Schweizer Alpenclub

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Sektion

Editorial

Klimaveränderung

Von Beat Suter

Man musste sich in letzter Zeit öfters mit Klimaänderungen befassen. Man wurde täglich damit konfrontiert. Können die Muotathaler Wetterpropheten ihre Prognosen noch für ein halbes Jahr abgeben, haben es die Metrologen im Fernsehen oder in den Medien schwieriger. Fast stündlich müssen sie korrigieren. Betrachtet man die Wetterverhältnisse global, wird einem schon ein bisschen bange. Schneechaos in Griechenland oder in den amerikanischen Staaten. Schnee in Lugano statt bei uns. Und wenn es bei uns schneit ist der Föhn im Spiel, der wieder alles zu Nichte macht. Schon im Februar haben wir frühlingshafte Verhältnisse. Liest man in alten Chroniken nach, erfährt man immer wieder, das hat es schon vor hundert Jahren gegeben. Jeden Monat im Jahr Schnee bis in tiefe Lagen oder die Kirschbäume blühten zweimal im Jahr. Das mag schon sein. Dank der globalen Vernetzung erfahren wir in Kürze, wenn auf der anderen Seite der Erde etwas passiert. Man nimmt die Sache zur Kenntnis und vergisst wieder, die nächste Sensation steht schon an. Sind wir schon so abgestumpft, dass wir dem Geschehen nicht mehr Beachtung schenken. Man muss gewiss nicht sehr grün sein, um zu merken, dass wir das Ganze selber verursachen. Unser Wachstum und Fortschritt muss mit allen Mitteln vorangetrieben werden. Jeder kann auf seine Weise dazu beitragen, dass wir die Umwelt nicht zu sehr belasten. Wir leben in einem sehr schönen Land. Da wäre es doch angebracht, das zu tun, was in unserem Verein auf die Fahne geschrieben ist, nämlich zu Fuss gehen. Fast jeder kann bei jedem Wetter von seiner Haustür weg gehen. Es gibt hier so viel zu sehen, Ameisen mit strammen Oberschenkeln, Mäusehaufen, Vögel die uns mit ihrem Gesang erfreuen, Wiesen und Wälder. Jeder ist sich selbst der Nächste. Nehmen wir uns das zu Herzen und lassen das Auto ein paar Mal im Jahr stehen, bevor wir es stehen lassen müssen.

Wir nehmen Abschied

Es liegt in Gottes Hand, uns Menschen zu sich zu rufen und uns den ewigen Frieden zu geben.
Wir nehmen Abschied von unserem Clubkameraden.
• Dieter Henrich, 1934, Paulistrasse 67, 8834 Schindellegi, verstorben nach 12-jähriger SAC Mitgliedschaft

Clubkameraden

Treffpunkt der Clubkameraden:

Jeden Freitag, ab 17:30 Uhr, am runden Tisch im Hotel Wysses Rössli, Schwyz


Frauenhock

Donnerstag, 3. April 2014, Restaurant Magdalena, Rickenbach

Sektion
April 2014

Mittwoch – Samstag, 26. – 29. März
Ski-Hochtouren Finsteraarhorn 4273m

Freitag, 28. März
Stössenstock 2941m

Samstag/Sonntag, 5./6. April
Rheinwaldhorn

Sonntag, 13. April
Gross Ruchen 3138m

Ostersamstag - Montag, 19. – 21. April
Hochtouren Aletschhorn, 4193 m

Sonntag, 27. April
Galenstock 3583 m

Samstag Sonntag
Adrian Schuler - SAC Mythen Touren(wochen) 2014

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