Unsere Spassgesellschaft ist dauernd auf der Suche nach neuen Kicks und viele Ausflugdestinationen neigen dazu, entsprechende Angebote zu machen, indem Installationen wie Seilparks; Hängebrücken; Klettersteige Aussichtsplattformen usw. projektiert und gebaut werden. Im Marketingchargon spricht man von USP (Unique Selling Position) einer einzigartigen Attraktion. Einzigartig sind diese Installationen jedoch nur dann, wenn nicht zu viele davon auf engem Raum gebaut werden.
Werden solche Installationen in einem touristisch bereits erschlossenen Gebiet wie z.B. im Hochstuckli installiert, dann ist dies aus marketingmässigen Überlegungen nachvollziehbar.
Sind technische Installationen nötig, um Zugangs- und Verbindungswege zu sichern, dann haben diese in den meisten Fällen eine Existenzberechtigung. So werden mit Brücken, Hängebrücken und Tunnels gefährliche Stellen überwunden oder umgangen und lange Umwege eingespart und ermögliche so einen sicheren Zugang zu einem bewohnten Ort.
Dienen Hängebrücken; Klettersteige und dergleichen jedoch dazu, zusätzliche Besucher in ein sonst unberührtes Gebiet zu locken, dann sind diese überflüssig und haben aus meiner Sicht kei-ne Existenzberechtigung. Mit solchen Installationen werden Menschen ins Gebiet gelockt, welche auf Grund ihrer Erfahrung und Ausbildung in vielen Fällen überfordert sind. Geht das Marketing dann soweit, dass einzelne dieser Installationen als Berghilfe vermarktet werden, dann ist der Bo-gen überspannt. Wird dann noch von naturnahem Tourismus gesprochen finde ich das total daneben.
Mit solchen unnötigen Installationen wird der wahre Wert der Landschaft gestört, die Echtheit der Berge geht verloren und mancher Ort läuft Gefahr, die Grundlage für einen nachhaltigen und sanf-ten Tourismus zu verlieren.
In unserem Alpenraum gibt es genügend Tourismusorte, in welchen bereits viele technische Installationen vorhanden sind. Es gilt darum, die noch unberührten Bergtäler und deren Wert zu erhalten, diese stellen eine einzigartige Attraktion dar und das ist ein USP das nicht kopiert werden kann.
Café-Restaurant Haug in Schwyz präsentiert:
Fotoausstellung von Bergführer Adrian Schuler Adi`s Homepage Vom 13.Januar 2012 bis 4.Februar 2012
In Kürze….
18. Dezember:
Bei beträchtlichem Schneefall wurde die Vorweihnachtstour am Sonntagmorgen abgesagt. Um 10.00 Uhr scheint die Sonne. Aus lauter Frust ist der Tourenleiter um die Mittagszeit Richtung Brünnelistock aufgebrochen. Aber schon bald kam der Nebel und Schneefall wieder. Der Name "Schlechtwetter-Tourenleiter" bleibt somit erhalten. Der Tourenleiter hofft, dass die angemeldeten Teilnehmer schlauer waren und die Zeit zwischen zwei Störungen sinnvoller genutzt haben!
26. Dezember:
Strahlend blauer Himmel, ganztags Sonnenschein, angenehme Temperaturen, traumhafter Pulverschnee, ein e gebrochene Skibindung, sonst keine Unfälle, eine aufgestellte und motivierte Gruppe, ….. einfach eine perfekte Stefanstags-Skitour!
Wir nehmen Abschied
Es liegt in Gottes Hand, uns Menschen zu sich zu rufen und uns den ewigen Frieden zu geben.
Wir nehmen Abschied von unseren Clubkameraden.
• Pia Steiner, 1942, Postfach 539, 6440 Brunnen, verstorben im November 2011, nach 28-jähriger SAC Mitgliedschaft
• Walter Jäggi, 1934, Martisweidweg 5, 6405 Immensee, verstorben im Dezember 2011, nach 55-jähriger SAC-Mitgliedschaft
übrigens…..
… Zimtsohleneinlagen für Skitouren-Innenschuhe (synthetisches Innenschumaterial) wirken Wunder; sind wärmend, feuchtigkeits-hemmend und verbreiten einen angenehmen Duft. Erhältlich im Schuhgeschäft (am Hauptplatz) oder an Warenmärkten. Tipp eines jangjährigen Skitourenfahrers und SAC-Mitglied!
… wurde Louise Fuchs zum ersten JO-Ehrenmitglied ernannt. Die Vorteile und/oder Pflichten die-ses Ehrenamtes sind noch nicht festgelegt.
Clubkameraden
Treffpunkt der Clubkameraden:
Jeden
Freitag, 18 Uhr, am runden Tisch Hotel Wysses Rössli, Schwyz
Intro Film zum Start an der GV 12.November 2011. SAC-Mythen da lauft nämis!!
Frauenhock
Donnerstag, 5. Januar 2012, Restaurant Magdalena, Schwyz